Geboren am 29. Januar 1949 in Köln, hat Sylvia Bourdon das französische Erotik-Kino der 1970er Jahre geprägt. Diese Pornodarstellerin zeichnete sich durch ihren einzigartigen Ansatz und ihre Ablehnung des Labels “Pornostar” aus.
Ihre Karriere, obwohl kurz, war intensiv. Von 1972 bis 1977 drehte sie in rund dreißig Filmen. Ihr Werdegang spiegelt das Goldene Zeitalter des französischen Erotik-Kinos wider, bevor eine strengere Zensur eingeführt wurde.

“Der Sex, der spricht”, veröffentlicht 1975, bleibt ihr bekanntestes Werk. Dieser 88-minütige Pornofilm erlebte einen sensationellen Erfolg. Er führte sogar zu einer Fortsetzung im Jahr 1978.
Die Wiederveröffentlichung auf DVD im Jahr 2014 durch Bach Film, mit Kommentaren von Christophe Lemaire, zeugt von dem anhaltenden Interesse an diesem Klassiker. Sylvia Bourdon bleibt eine unverzichtbare Figur des französischen Erotik-Kinos.
Schlüsselmerkmale
- Geboren am 29. Januar 1949 in Köln
- Karriere im Eroti-Kino von 1972 bis 1977
- Teilnahme an rund dreißig Filmen
- Prägender Auftritt in “Der Sex, der spricht” (1975)
- Einzigartiger künstlerischer Ansatz im Erwachsenen-Kino
- Ablehnung der Bezeichnung “Pornostar”
- Ikonische Figur des Goldenen Zeitalters des Eroti-Kinos in Frankreich
Die Anfänge der Karriere im Erwachsenen-Kino
Das französische X-Kino erlebt zu Beginn der 1970er Jahre eine entscheidende Phase. Sylvia Bourdon gibt zu dieser Zeit ihre ersten Schritte in der Erwachsenenfilmindustrie.
Erste Schritte in den Niederlanden (1972)
Sylvia Bourdon beginnt ihre Karriere 1972 in den Niederlanden. Sie nimmt an erotischen Kurzfilmen teil, darunter “Cake Orgy” von Lasse Braun. Diese Produktionen, die als “Loops” bezeichnet werden, markieren ihren Eintritt in die Welt des X-Kinos.
Der Aufstieg im französischen Kino
Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich setzt sich Sylvia Bourdon schnell in der aufstrebenden Pornofilmindustrie durch. 1975 spielt sie in “Change pas de main”, dem ersten französischen X-Langfilm, der in Kinos gezeigt wird. Dieser Film, der als “PPP” (politisch pornografischer Krimi) bezeichnet wird, veranschaulicht die charakteristische Mischung der Genres dieser Zeit.
Die Zusammenarbeit mit Jean Rollin
Die Begegnung mit Jean Rollin markiert einen Wendepunkt in Sylvia Bourdons Karriere. Sie nimmt 1972 an der pornografischen Version des Films “Lèvres de sang” teil. Diese Zusammenarbeit ebnet den Weg für einen künstlerischeren Ansatz im X-Kino.
Die Wahl von Valéry Giscard d’Estaing im Jahr 1974 kündigt eine Ära des Liberalismus und der Reformen in Frankreich an. Das X-Kino profitiert von einer rechtlichen Grauzone, die seine Entwicklung begünstigt. Dies ermöglicht das Aufkommen von Schauspielerinnen wie Sylvia Bourdon, die sich durch ihr Spiel und ihre Präsenz hervorhebt.
Der Erfolg mit “Der Sex, der spricht” (1975)
“Der Sex, der spricht” revolutioniert das Eroti-Kino in Frankreich im Jahr 1975. Dieser Film von Claude Mulot prägt die Geschichte des Genres. Er katapultiert Sylvia Bourdon ins Rampenlicht der Filmszene.
Die prägende Rolle der Barbara
Sylvia Bourdon verkörpert Barbara, die Tante der Hauptfigur Joëlle. Die gewagte Handlung folgt einer Frau, deren Geschlecht unkontrollierbar spricht. Dieses provokante Konzept fesselt Publikum und Kritiker.
Der kulturelle Einfluss des Films
“Der Sex, der spricht” wird zu einem bedeutenden kulturellen Phänomen. In den USA umbenannt in “Pussy Talk”, löst er eine Welle von “French porn chic” aus. In Frankreich zieht er innerhalb eines Jahres sechs Millionen Zuschauer an.
Die kritische Anerkennung
Der Film erhält unerwartete kritische Anerkennung. Persönlichkeiten wie Edgar Faure und Eugene Ionesco zeigen Interesse. Er gilt als einer der letzten “großen Pornos” in Frankreich vor dem X-Gesetz.
| Daten zu “Der Sex, der spricht” | Informationen |
|---|---|
| Veröffentlichungsdatum | 5. November 1975 |
| Regisseur | Claude Mulot |
| Rolle von Sylvia Bourdon | Barbara (die Tante) |
| Dauer | 70 Minuten |
| Zuschauer in Frankreich (1 Jahr) | 6 Millionen |
Der Höhepunkt von Sylvia Bourdon
Die 1970er Jahre markieren den Höhepunkt von Sylvia Bourdon im französischen Erotik-Kino. Sie wird zu einer ikonischen Figur dieser boomenden Branche. Ihre Karriere als Pornodarstellerin erreicht unerreichte Höhen.
1975 spielt Sylvia die Hauptrolle in “Sylvia in Ekstase”. Im selben Jahr katapultiert “Candice Candy” ihren Ruhm über die Grenzen hinweg. Sie verkörpert eine frigid wirkende Herausgeberin, eine Rolle, die ihre Position in der Branche festigt.
1976 teilt Sylvia das Plakat mit Claudine Beccarie in “Les Pornocrates” von Jean-François Davy. Dieser Film verstärkt ihre Bekanntheit in der Erwachsenenfilmbranche. Ihre Karriere nimmt eine entscheidende Wendung.

Hier ist ein Überblick über die prägnanten Filme von Sylvia Bourdon in dieser Zeit:
| Jahr | Filmtitel | Rolle |
|---|---|---|
| 1975 | Sylvia in Ekstase | Hauptrolle |
| 1975 | Candice Candy | Frigid wirkende Herausgeberin |
| 1976 | Les Pornocrates | Hauptdarstellerin |
Diese erfolgreiche Phase steht im Kontrast zu ihrer zukünftigen Rolle als Abgeordnete des Indre. Sylvia Bourdon beweist ihre Fähigkeit zur Neugestaltung. Sie wechselt mit bemerkenswerter Leichtigkeit vom Erotik-Kino zur Politik.
Ein einzigartiger künstlerischer Ansatz im Erotik-Kino
Sylvia Bourdon hebt sich im Erotik-Kino durch ihre künstlerische Vision hervor. Sie lehnt das Label “Pornostar” ab und entwickelt einen Ansatz, der die Konventionen des Genres überwindet. Ihre Arbeit erforscht tiefere und komplexere Themen.
Die Ablehnung des Labels “Pornostar”
Bourdon weist die Bezeichnung “Pornostar” entschieden zurück. Sie zieht es vor, für ihren künstlerischen Beitrag zum Erotik-Kino anerkannt zu werden. Diese Haltung ermöglicht es ihr, nuanciertere Themen in ihren Aufführungen anzusprechen.
Eine persönliche Vision der erotischen Kunst
“Exhibition 2”, ein Dokumentarfilm von Jean-François Davy aus dem Jahr 1976, veranschaulicht ihre einzigartige künstlerische Vision. Der Film präsentiert Bourdon als Schauspielerin, die sich dem Sadomasochismus widmet. Ihre provokante Figur überschreitet die Grenzen der erotischen Ausdrucksweise.
Der Einfluss auf das Genre
Der Ansatz von Bourdon hat das französische Erotik-Kino tiefgreifend beeinflusst. Sie hat die Grenzen des Genres erweitert und Erotik mit künstlerischer Erkundung verschmolzen. Ihre Arbeit hat eine neue Generation von Künstlern im Erotik-Kino inspiriert.
Bourdon hat eine kritische Reflexion über die traditionellen Darstellungen von Sexualität auf der Leinwand angestoßen. Ihr Erbe beeinflusst weiterhin die Entwicklung des zeitgenössischen Erotik-Kinos.
Die Umstellung auf zeitgenössische Kunst
Im Jahr 1978, als lokale Politikerin und Ikone des Erotik-Kinos, schlägt Sylvia Bourdon einen unerwarteten Weg ein. Sie eröffnet die erste europäische Galerie für erotische Kunst in Paris, im Viertel der Grands-Augustins.
Die Gründung der ersten europäischen Galerie für erotische Kunst
Diese Galerie wird schnell zu einem unverzichtbaren Ort für zeitgenössische Künstler. Sie beherbergt Ausstellungen renommierter Künstler wie Antonio Recalcati, Sandorfi und Jean-Jacques Lebel. Berühmte Fotografen wie Irina Ionesco präsentieren dort ihre Werke.
Wichtige künstlerische Kooperationen
Sylvia Bourdon etabliert Partnerschaften mit Künstlern aus verschiedenen Disziplinen. Maler, Bildhauer und Fotografen finden in ihrer Galerie einen einzigartigen Raum für Ausdruck. Diese kühne Initiative legitimiert die erotische Kunst in der Pariser Kunstlandschaft.
| Disziplin | Ausgestellte Künstler |
|---|---|
| Malerei | Recalcati, Sandorfi, Lebel |
| Bildhauerei | Schlosser, Rustin |
| Fotografie | Ionesco, Bauret, Alexandre |
Die Galerie von Sylvia Bourdon revolutioniert die zeitgenössische Kunst in Paris. Sie bietet eine Plattform für mutige Künstler und überschreitet die Grenzen der erotischen Kunst. Diese Initiative verwandelt Bourdons Karriere und katapultiert sie zur einflussreichen Figur in der Kunstwelt.
Das unternehmerische Abenteuer des BD 36
1985 eröffnet Sylvia Bourdon das BD 36 in Paris. Dieses innovative Konzept eines Restaurant-Galerie, das der Comic-Kunst gewidmet ist, zieht schnell die Liebhaber an. Der einzigartige Ort wird zu einem unverzichtbaren Treffpunkt für Fans der neunten Kunst.
Das BD 36 transcendet das einfache Restaurant. Es bietet ein vollständiges Eintauchen in die Welt des Comics. Originalwerke schmücken die Wände und schaffen eine außergewöhnliche künstlerische Atmosphäre. Die Gäste genießen ihre Speisen umgeben von seltenen Alben und Kreationen berühmter Illustratoren.
Sylvia Bourdon umgibt sich mit Experten, um ihr Projekt zu verwirklichen. Sie arbeitet eng mit Professor Choron, einer ikonischen Figur des französischen Humors, zusammen. Renommierte Künstler wie Gébé, Wolinski, Cavanna und Charlie Schlingo Teulé bringen ihre Kreativität in die Einrichtung ein.
Das BD 36 verwandelt sich in einen lebendigen Ort des sozialen Engagements. Es vereint Künstler, leidenschaftliche Leser und Neugierige. Regelmäßige Veranstaltungen wie Signierstunden und temporäre Ausstellungen beleben das Restaurant-Galerie.
Diese Initiative markiert Sylvias Bourdons Eintritt in das kulturelle Unternehmertum. Sie vereint geschickt ihre Leidenschaft für Kunst mit ihrem Geschäftssinn und schafft einen einzigartigen Raum in der Pariser Landschaft.
Das europäische und politische Engagement
Sylvia Bourdon widmete sich dem Aufbau der Europäischen Union und ließ ihre filmische Vergangenheit hinter sich. Ihr Engagement für soziale Reformen und wirtschaftliche Integration hat ihre politische Karriere tief geprägt.
Das Projekt der gemeinsamen Währung
1985 startet Bourdon eine kühne Initiative zur Förderung der gemeinsamen Währung in Europa. Sie organisiert einen Grafik-Wettbewerb in allen Mitgliedstaaten der EU. Dieses ehrgeizige Projekt erhält Unterstützung von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament.
Der Launch vom Dach der Grande Arche de la Défense symbolisiert Bourdons europäische Ambitionen. Das Symphonieorchester der republikanischen Garde begleitet dieses Ereignis und deutet auf die zukünftige Einführung des Euro hin.
Initiativen für die Europäische Union
Bourdon hat ihren Aktionsbereich über die Währungsfrage hinaus erweitert. Sie hat sich dafür eingesetzt, die Verbindungen zwischen den EU-Mitgliedstaaten zu stärken. Ihre Bemühungen konzentrierten sich auf verschiedene Aspekte der europäischen Integration.
- Förderung des kulturellen Austauschs
- Unterstützung gemeinsamer sozialer Reformen
- Eintreten für eine einheitliche Außenpolitik
| Initiative | Ziel | Auswirkungen |
|---|---|---|
| Grafik-Wettbewerb | Förderung der gemeinsamen Währung | Öffentlichkeitsarbeit |
| Bürgerforen | Förderung des europäischen Dialogs | Stärkung der europäischen Identität |
| Informationskampagnen | Erklärung der sozialen Reformen | Bessere Verständigung der Themen |
Sylvia Bourdons Engagement für die Europäische Union verdeutlicht ihre Vision von einem vereinten und solidarischen Europa. Ihre Aktionen haben die Debatte über die Zukunft der EU geprägt. Sie hat erheblich zur Einführung der gemeinsamen Währung beigetragen.
Wirtschaftliche Entwicklung in Griechenland
Sylvia Bourdon, eine Figur des Kinos, hat sich für die nachhaltige Entwicklung in Griechenland eingesetzt. 1998 wurde sie mit einem innovativen Wirtschaftsprojekt im Süden des Peloponnes beauftragt. Diese Initiative markierte einen Wendepunkt in ihrem Engagement für die Region.
Das Weltfestival des Olivenöls
Die Organisation des Weltfestivals des Olivenöls war eine der herausragenden Leistungen Bourdons in Griechenland. Diese Veranstaltung, unterstützt von der Europäischen Kommission und der griechischen Regierung, zielte darauf ab, die lokale Wirtschaft zu fördern.
Das Festival hob die entscheidende Rolle der Olive in der griechischen Wirtschaft hervor. Es betonte auch ihr Potenzial für die nachhaltige Entwicklung der Region und vereinte Tradition mit Innovation.
Die Zusammenarbeit mit der EIB
Die Europäische Investitionsbank (EIB) war ein Schlüsselakteur dieses Projekts. Panagiotis Gennimatas, griechischer Vizepräsident der EIB, beauftragte Bourdon mit der Umsetzung dieser Initiative.
Diese Zusammenarbeit ermöglichte es, bedeutende Ressourcen zu mobilisieren, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Der Fokus lag auf nachhaltigen Praktiken in der Produktion und Vermarktung von Oliven.
Dieses Projekt zeigt die Auswirkungen lokaler Initiativen auf die wirtschaftliche Entwicklung und den Erhalt von Traditionen. Es unterstreicht die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit in Projekten der nachhaltigen Entwicklung in Griechenland.
Das filmische Erbe
Sylvia Bourdon hat das französische Kino tiefgreifend geprägt, insbesondere das erotische Genre. Ihre Filmografie spiegelt ihren erheblichen Einfluss auf die Filmindustrie der damaligen Zeit wider.
Die prägnante Filmografie
Die Karriere von Sylvia Bourdon zeichnet sich durch mutige Rollen in Kultfilmen aus. Ihre Filmografie umfasst “Die lüsterne Witwe” und “Lèvres de sang” aus dem Jahr 1975 sowie “Candice Candy” und “Suce-moi vampire” aus dem Jahr 1976.
Ihre ikonischste Rolle bleibt Barbara in “Der Sex, der spricht” (1975). Dieser Film hat die Geschichte des französischen Erotik-Kinos geprägt.

Der Einfluss auf das französische Kino
Der Einfluss von Sylvia Bourdon transcendet das erotische Genre. Sie hat die Darstellungen von Sexualität auf der Leinwand verändert. Ihre Arbeit hat einen neuen Blick auf die Gleichstellung in der Branche gefördert.
1987 bestätigt ihre Teilnahme am Projekt “Cinématon” von Gérard Courant ihren Status als Ikone. Sylvia Bourdon hat die Darstellungen von Frauen im Kino transformiert. Ihre Karriere illustriert die tiefgreifenden Veränderungen im französischen Kino der 70er und 80er Jahre.
Die Veröffentlichungen und Zeugnisse
Sylvia Bourdon, französische Politikerin und ehemalige Schauspielerin, hat durch ihre Schriften einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ihr unkonventioneller Werdegang, vom Erotik-Kino zur Politik, spiegelt sich in ihren Werken wider. Ihre Veröffentlichungen bieten einen einzigartigen Einblick in ihr komplexes Leben.
1976 veröffentlicht Bourdon “Die Liebe ist ein Fest” bei Belfond, 2001 neu aufgelegt von Blanche. Dieses Buch enthüllt ihre Karriere im Erwachsenen-Kino. 2001 erscheint “Das Siegel der Schande” bei Mango Documents und behandelt kontroversere Themen.
Ihre Zeugnisse gehen über den literarischen Rahmen hinaus. Im November 2001 äußert sich Bourdon in L’Express und offenbart persönliche Erfahrungen mit politischen Persönlichkeiten. Diese Aussagen erregen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Medien.
| Veröffentlichung | Jahr | Verlag |
|---|---|---|
| Die Liebe ist ein Fest | 1976 (neu aufgelegt 2001) | Belfond (Neuauflage: Blanche) |
| Das Siegel der Schande | 2001 | Mango Documents |
Die Schriften von Bourdon beleuchten ihren einzigartigen Werdegang. Sie enthüllen die vielen Facetten dieser komplexen Persönlichkeit, von der Schauspielerin zur engagierten Politikerin.
Fazit
Sylvia Bourdon, Ikone des französischen Erotik-Kinos, hat die Industrie der Erwachsenenunterhaltung tiefgreifend geprägt. Ihre Rolle in “Candice Candy” hat ihren ikonischen Status gefestigt. Trotz einer Bewertung von 5/10 bleibt dieser Film unverzichtbar und zeigt Beatrice Harnois und Richard Lemieuvre.
Die Karriere von Bourdon illustriert die Entwicklung des französischen Erotik-Kinos, ein Spiegelbild gesellschaftlicher und rechtlicher Veränderungen. Strenge Gesetze haben das Genre in spezialisierte Kinos verbannt und die Branche radikal transformiert. Dieser Kontext hat das kulturelle Erbe von Bourdon und ihren Zeitgenossen geprägt.
Der Werdegang von Sylvia Bourdon zeugt von der Vielfalt der Laufbahnen in diesem Bereich. Sie hat es verstanden, sich neu zu erfinden, indem sie vom großen Bildschirm zur zeitgenössischen Kunst und zum politischen Engagement übergegangen ist. Ihre Geschichte offenbart die Komplexität der Werdegänge im französischen Erotik-Kino.
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